Ca. 2000 m² Garten mit Gemüse, Beeren, Gewürz- und Heilkräutern, Steingarten, Duftpflanzen, Stauden , Lilien, Rosen... Bäume und Sträucher Verschiedene Bereiche - Schattenbereich, Wasserbereich, kreativer Bereich, spiritueller Bereich, Bereiche zum Ruhen und Entspannen
Ca. 4000 m² Naturgarten - Streuobstwiese - Pflanzen der Magerwiese, Wildsträucher, Bäume, Pavillon, Tipis und Lagerfeuerplatz
Nach dem Hausbau Anlage eines Rasens mit einigen Bäumen, Sträuchern und Stauden - Verwilderung - Verwaldung, Beginn der Pflege seit ungefähr 2000
Bis ca. 1998 Nutzung für kleinste Landwirtschaft, ab 2000 bis 2004 Abenteuercamp - Betrieb. Seit 2004 für Feiern, Feste und Vermieten der Tipis
"Die Menschen bei dir zu Hause", sagte der kleine Prinz, "züchten 5000 Rosen in ein- und demselben Garten... und doch finden sie dort nicht, was sie suchen..."
"Und dabei kann man das , was sie suchen, in einer einzigen Rose finden"
"Ganz gewiss!", antwortete ich.
"Aber die Augen sind blind. Man muss mit dem Herzen suchen." (Aus "Der kleine Prinz" von Antoine De Saint-Exupery")
Geboren 1956 in Feldbach in der Oststeiermark, verheiratet, 2 Kinder, VS-Lehrerin
Ausbildung in:
- Suggestopädie
- Brain gym
- Montessori Pädagogik
- Berater
- verschiedene ganzheitliche Heiweisen
- Heilmassagen
- AP-Massage
- Schamanismus
- Maltechnik in Aquarell und Acryl bei Prof. Wolf Wieseinger und Josef Martinek
Studienreisen nach Nordamerika in verschiedene Indianerreservate.
Lautlos gehen sie - die Bäume, die Wildpflanzen, Schmetterlinge, Bienen, Hummeln, Vögel,…..
Gifte, auch Pflanzenschutzmittel genannt- Motorsägen, schwere Maschinen, Flammen,…
vertreiben sie
Die Tiergeister und Pflanzendevas ziehen sich aus der Welt der Erscheinungen zurück.
Unser Verstand kann das Ausmaß dieses Geschehens nur schwer begreifen.
Aus der WÖLUSPA "Der Seherin Ausspruch" Die ältere EDDA
Diese Bilder aus uralter germanischer Mythen sind voller Aktualität.
Milliarden Tonnen Erdöl aus den Tiefen unserer Erde verpesten die Luft, erhitzen unsere Atmosphäre.
Metalle, Schwermetalle aus dem Bauch der Erde gerissen, stampfen über den Boden, fliegen durch die Luft, umkreisen unseren Planeten und schleichen sich in unsere Nahrungskette.
Nicht der Sonnenuntergang und das heilige Feuer inspirieren die Seelen, sondern die Bilder von TV und Computer bestürmen uns Abend für Abend, Tag für Tag.
Wer nimmt heute noch den Boden unter seinen Füßen wahr?
Wer lauscht noch den Pflanzen?
Uns Menschen ist durch unseren Geist und unsere Vorstellungskraft die Macht gegeben die Pflanzenwesen wieder ins Dasein zu rufen- wenn wir es wollen.
Jede Pflanze ist Ausdruck einer göttlichen Persönlichkeit.
Tallbull (indian.Schamane vom Stamme der Cheyennes )
"Die Pflanzen selber sind es, die sich dem Menschen zuwenden und ihn berufen!"
Dem heutigen Menschen fällt es schwer mit den Pflanzenwesen (Devas) zu kommunizieren, weil er kaum an sie glauben kann.
Doch unsere Imagination ist eine ganz reale Energie, die Wirklichkeiten schafft.
Wie können wir es erreichen, dass sich die Pflanzenwesen wieder in uns "einbilden", sodass sie erneut mit ihren Lebenskräften die Natur beseelen können?
Zuerst muss der Pflanzenwesen-Sucher lernen sich zu versenken, ganz da zu sein, sich Zeit zu nehmen und den Alltag mit seinen Sorgen uns seinem Ärger wegzulegen.
Erst wenn unsere Gedanken ruhen, vermögen wir wieder mit der sogenannten Außenwelt mitzufühlen.
Die Begegnung mit dem Deva wird vor allem durch echtes Interesse (Inmitten-Sein) eingeleitet.
- Pflanzenrituale für heute
- Meditationen um sich den Devas zu nähern
- Meditationen um sich in eine Pflanze zu vertiefen
- Reise zum Wesen der Pflanze
- Signaturenlehre
- Überlieferungen der Völker, Sagen, Kräutermärchen
- Pflanzenbilder, Abstraktionen
Fortsetzung folgt!