FAKTEN

Öffnungszeiten
jederzeit von Juni bis Ende November
nach tel. Voranmeldung

Größe
8.000 m²

TERMINE

* Baumfest
23. Nov. 2008

Angebote
- Christbäume
- Reisig
- lebende Bäume
- Bäume mit Erdballen auf Bestellung

FRANZ WAGNES -

            CHRISTBAUMANLAGE

Christbäume – Reisig - Brennholz
Rosenbergstraße 63
8093 St. Peter am Ottersbach

Tel.: ++43 (0)3477 3239, (0)676 39 06 183



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Der Christbaumgarten

Mein Konzept:
besteht darin, nach einem Kahlschlag eine Christbaumanlage zu errichten. Vor ca. 7 Jahren haben wir damit begonnen, verschiedene Bäume in diesen Kahlschlag zu setzen, die sich als Christbäume eignen.

Wir haben folgende Bäume gesetzt: die Fichte, versuchsweise dazu die Blaufichte, die Nordmannstanne, die Veitschtanne, die Riesentanne mit Namen Grandis und die Weißtanne, die bei uns heimisch ist. Auch die Serbische Fichte wurde versuchsweise ausgesetzt.


Wagnes Christbäume sind wahre Weihnachtsträume
Christbaum, ©

Mein Ziel:
besteht darin, auf diesem Kahlschlag eine Mischkultur zu ziehen. Zum Schutz vor Wildverbiss ist das Areal von 8 000 Quadratmeter mit einem Zaum umgeben. Die Bäume, die dort von selbst aufgehen, können in weiterer Folge teilweise für den Endbestand stehen bleiben. Vorhanden sind die Edelkastanie, die Wildkirsche, die Birke, die Rotbuche, die Hainbuche, die Kiefer, die Eiche und ein Nussbaum.

Für Christbäume
geeignete Nadelbäume werden zum Verkauf entnommen. Heuer erstmalig machen wir im Projekt Lebensgärten einen Tag der offenen Tür. Am 18. November können sich die Christbauminteressenten ihre Bäume aussuchen. Die gewählten Bäume werden dann markiert und können Ende November oder Anfang Dezember zur richtigen Mondphase geschnitten werden, so dass sie lange Zeit voll im Saft stehen und daher viel länger frisch bleiben. Was die Große der Bäume anlangt, kann ich jeden Wunsch erfüllen.

Gärtnerportrait

Franz Wagnes, geb. 1960 als Wassermann ist trotzdem gerne in seinem Wald zu Hause. Dieser befindet sich am Unterrosenberg bei St, Peter am Ottersbach. Sein Haus steht in der Marktgemeinde St. Peter, das er mit Frau und drei Kindern bewohnt.

Über mich: 1994 habe ich von meiner Mutter eine Landwirtschaft übernommen. Der Wald, der zu dieser Landwirtschaft gehört, hat mich schon immer fasziniert. Einerseits spendet der gepflegte Wald als Erholungsgebiet Entspannung und Regeneration, andererseits kann man sich durch fachgerechte Bewirtschaftung ein kleines Zusatzeinkommen schaffen. Da ich schon Jahre zuvor begann mit Christbäumen zu handelt, kam ich auf die Idee, selbst Christbäume zu kultivieren. Nach eingehendem Studium der verschiedenen Nadelbäume entstand der Plan, auch bisher wenig bekannte Sorten zu setzen und so eine interessante Vielfalt an verschiedenen Christbäumen auf den Markt zu bringen.